Sonntagsmenü Teil I: Pastateig

Es gibt Sonntage, an denen findet mein halber Tag in der Küche statt. Dort wird dann stundenlang geschnippelt, geknetet, gemixt, filetiert, gebraten, gekocht, gerührt und ein Rezept nach dem anderen gewälzt. Dabei höre ich vorzugsweise Krimis und nehme weder Telefonate noch Einladungen an.
Doch diese Sonntage sind rar. Sehr rar. Wenn aber einmal wirklich gar nichts aufzuräumen und kein Besuch angekündigt oder zu absolvieren ist, hole ich oft meine geliebte Pastamaschine hervor.

Maschinen-, zeit- oder lustlosen Menschen kann ich fertigen Pastateig durchaus empfehlen – man muss nur aufpassen, dass er während der Verarbeitung nicht austrocknet.

Allen anderen lege ich dieses Teigrezept ans Herz:

300 g Pastamehl (Typ 00)
2 Eier
3 Eigelb
1 Prise Salz

Alles mindestens 10 Minuten per Hand zu einem glatten, elastischen Teig verkneten (die Küchenmaschine hilft da leider gar nicht!). Falls er zu trocken ist, esslöffelweise kaltes Wasser zufügen. Ist er zu klebrig, etwas Mehl darübersieben. Im Kühlschrank für mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen.

Der Teig reicht für einen großen Berg Ravioli (4 Personen werden locker satt) oder eine große Lasagne.

Die Ravioli-Füllung folgt in Teil II des Sonntagsmenüs…

Einen schönen Abend wünscht Frau Müller

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