Erst klein und rund, dann bunt

Ein wenig verspätet kommt nun endlich die versprochene Anleitung zum Rollen der Seedbombs…

Zunächst einmal müssen die Zutaten bereitgestellt werden, denn fängt man erst einmal mit dem Rollen an, sollte alles schnell zur Hand sein. Wer seinen Arbeitsplatz nach draußen verlegen kann, sollte das tun. Ansonsten hilft nur, die Küche großräumig mit Zeitungen auszulegen. Dann kann es losgehen.

Zutaten:
1 Teil Samen/Saatgut
5 Teile gut durchgetrocknete, gesiebte, gute Blumenerde (ohne Torf)
3 Teile Tonerde (braun, rot oder ockerfarben)
1 Teil Wasser
ggf. ein Gitter oder Rost und eine Zeitung, auf dem die fertigen Seedbombs trocknen können

Die Samen unter die Blumenerde mischen, Tonerde dazugeben und alles gut verrühren. Nach und nach das Wasser zugeben und zu einem „Teig“ verkneten. Dann recht zügig kleine, glatte Kugeln formen, denn die Masse trocknet schnell aus. Die Seedbombs sollten maximal walnussgroß sein, damit sie durchtrocknen können und nicht vorzeitig anfangen zu keimen. Die Kugeln 1-2 Tage trocknen lassen und dann kühl in Jute- oder Leinensäckchen lagern, damit sie gut belüftet sind.

Vielen Dank an die Stadtgärtner für die Anleitung und die tollen Fotos!

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