Liebling der Woche: Think Pink!

Als Kind fand ich alles was Pink und Rosa war eher doof. Und auch heute könnte ich darauf eigentlich verzichten. Dachte ich. Bis ich bei einem Schwabing-Bummel hier etwas entdeckt habe, was ich sofort und unbedingt haben musste:

Zuckerdose_Bloomingville

Zuckerdose

Schaufel

Diese Dose mit passender Zuckerschaufel von Bloomingville darf nun in der Küche geometrische Frühlingslaune verbreiten und ich muss sagen, so könnte ich mich durchaus an Pink gewöhnen. Jetzt steht sie weithin sichtbar in der Küche und flüstert mir bei jedem Vorbeigehen zu: „Back einen Apfelkuchen mit karamellisierten Mandeln! Oder zumindest ein paar Schokoladenkekse!“
Hmmm, ich glaub, ich hab da auch schon eine Idee…

Süße Grüße von Frau Müller

Liebling der Woche: Kreuzstich-Idee

So, jetzt gibt es endlich mal wieder einen Liebling der Woche! Habt ihr ihn auch schon vermisst?
Jetzt im Herbst habe ich wieder Lust, beim DVD gucken etwas zu sticken. Und seit ich vor drei  Jahren mit dem Sticken begonnen habe, bin ich imme wieder auf der Suche nach tollen Stickideen, bei Etsy oder DaWAnda findet man immer tolle Anregungen. Bei DaWanda bin ich auf den kleinen Shop Skrynka aus der Ukraine aufmerksam geworden, der hübschen Schmuck mit Kreuzstich-Details präsentiert. Wunderschön! Und diese Kette ist bestimmt perfekt für graue Herbsttage …

Liebling der Woche: Landkartenkunst

Diercke oder Westermann? Welchen Atlas hattet ihr in der Schule? Ich hatte den guten alten Diercke-Atlas. Auch wenn ich ab und zu noch gerne in Atlanten blättere…die farbenfrohen Karten kann auch wunderbar kreativ nutzen. mit Landkarten kann man auch echt schöne Dinge basteln.

Diese Girlande gefällt mir richtig gut – einfach und schön!

Vintage Nostalgie *Atlas* 1962 Papiergirlande

(Bild von papelami über DaWanda)
Und auch Landkartenstoffe kann man wunderbar zwischen einen Stickrahmen spannen und besticken.

(Bild von Renna über DaWanda)

Liebling der Woche: Seedbombs

Bomben sind keine Lösung. Eigentlich. Doch den einheitsgrauen Straßenzügen, lieblos gepflanzten Bäumen und kurzgeschorene Parkwiesen, die das Bild der meisten Großstädte prägen, ist mit ein paar mühevoll gesetzten Stiefmütterchen nicht beizukommen. Unterstützung verspricht ein kleiner Online-Shop, der diese tristen Panoramen gründlich aufmischen will: Die Stadtgärtner

Freunde wilder Blumenwiesen, Guerilla-Gärtner und Menschen auf der Suche nach einem besonderen Mitbringsel können hier in einer Auswahl kleiner, runder, handgedrehter Seedbombs schwelgen.
Bienenschmaus, Schmetterlingswiese oder doch lieber das blühende Kornfeld? Insgesamt sechs verschiedene Mischungen warten darauf, sich in Stadt, Land und heimischen Gärten zu entfalten.

Die Stadtgärtner haben uns ihre Anleitung zum Selberdrehen der Seedbombs verraten. Wie das geht, zeigen wir Euch demnächst!

Liebling der Woche: Frappé

Wie heißt es in dem Lied von 2Raumwohnung so schön? „36 Grad und es wird noch heißer.“ Ok, ganz so heiß ist es jetzt nicht mehr, aber eine Abkühlung kann man trotzdem noch gut gebrauchen. Als ich vor kurzem einen kleinen Sommerurlaub in Griechenland verbracht habe, saßen die Einheimischen ganz entspannt im Kafenion um die Ecke und haben einen Frappé geschlürft. Und ich sag jetzt einfach mal, dass Frappé mindestens so zu Griechenland gehört wie Feta und Olivenöl. Erfrischender ist es allemal. Das Allerbeste: es ist in 2 Minuten fertig, macht aber viel länger glücklich. Jamas.

Hier das Original-Rezept von einer Einheimischen. Sehr zu empfehlen.
Für ein Glas braucht ihr:
2 gehäufte Teelöffel löslischen Kaffee (am besten von Nescafé)
2 TL Zucker
2 TL Wasser
3 Eiswürfel
etwas Milch
kaltes Wasser zum Auffüllen

Kaffee und Zucker in einen Shaker oder ein Schraubglas geben. Wasser und Eiswürfel dazu und alles kräftig schütteln, bis die Mischung schaumig wird. Etwa 1 Fingerbreit Milch in ein Glas schütten, Kaffee-Mischung darauf gießen und mit dem kalten Wasser auffüllen. Nach Geschmack nachsüßen. Wasser dazu reichen und sofort genießen.

Am besten wäre ein Frappé natürlich an diesem Strand in Griechenland. Seufz. Aber auf dem Balkon schmeckt er genauso gut.

Liebling der Woche: Erinnerungen bewahren

Eigentlich sind ja Fotoalben selbst heute schon fast ausgestorben.
Doch wer ab und zu durch die langsam vergilbende Familiengeschichte blättert, hier ein loses Bild neu einklebt und dort in Erinnerungen an den 10. Geburtstag schwelgt, weiß, dass dieses Gefühl niemals durch ein Klicken durch die virtuelle Bilddatenbank ersetzt werden kann. Noch dazu, weil die eingeklebten Bilder meist mit viel Liebe ausgesucht (und früher auch gemacht) wurden. Daher hier der Aufruf: Rettet die Fotoalben!

Damit das Einkleben noch ein kleines Bisschen mehr Spaß macht, sollte man sich Zeit nehmen und einen guten Klebstoff verwenden. Diesen hier zum Beispiel. Der klebt nicht nur gut, sondern ist auch noch schön!