Liebling der Woche: Think Pink!

Als Kind fand ich alles was Pink und Rosa war eher doof. Und auch heute könnte ich darauf eigentlich verzichten. Dachte ich. Bis ich bei einem Schwabing-Bummel hier etwas entdeckt habe, was ich sofort und unbedingt haben musste:

Zuckerdose_Bloomingville

Zuckerdose

Schaufel

Diese Dose mit passender Zuckerschaufel von Bloomingville darf nun in der Küche geometrische Frühlingslaune verbreiten und ich muss sagen, so könnte ich mich durchaus an Pink gewöhnen. Jetzt steht sie weithin sichtbar in der Küche und flüstert mir bei jedem Vorbeigehen zu: „Back einen Apfelkuchen mit karamellisierten Mandeln! Oder zumindest ein paar Schokoladenkekse!“
Hmmm, ich glaub, ich hab da auch schon eine Idee…

Süße Grüße von Frau Müller

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Liebling der Woche: Kreuzstich-Idee

So, jetzt gibt es endlich mal wieder einen Liebling der Woche! Habt ihr ihn auch schon vermisst?
Jetzt im Herbst habe ich wieder Lust, beim DVD gucken etwas zu sticken. Und seit ich vor drei  Jahren mit dem Sticken begonnen habe, bin ich imme wieder auf der Suche nach tollen Stickideen, bei Etsy oder DaWAnda findet man immer tolle Anregungen. Bei DaWanda bin ich auf den kleinen Shop Skrynka aus der Ukraine aufmerksam geworden, der hübschen Schmuck mit Kreuzstich-Details präsentiert. Wunderschön! Und diese Kette ist bestimmt perfekt für graue Herbsttage …

Liebling der Woche: Erinnerungen bewahren

Eigentlich sind ja Fotoalben selbst heute schon fast ausgestorben.
Doch wer ab und zu durch die langsam vergilbende Familiengeschichte blättert, hier ein loses Bild neu einklebt und dort in Erinnerungen an den 10. Geburtstag schwelgt, weiß, dass dieses Gefühl niemals durch ein Klicken durch die virtuelle Bilddatenbank ersetzt werden kann. Noch dazu, weil die eingeklebten Bilder meist mit viel Liebe ausgesucht (und früher auch gemacht) wurden. Daher hier der Aufruf: Rettet die Fotoalben!

Damit das Einkleben noch ein kleines Bisschen mehr Spaß macht, sollte man sich Zeit nehmen und einen guten Klebstoff verwenden. Diesen hier zum Beispiel. Der klebt nicht nur gut, sondern ist auch noch schön!

Liebling der Woche: Amor Towles – Eine Frage der Höflichkeit

Da diese Kategorie ja ein Sammelsurium sein soll und ist, mache ich konsequenterweise damit weiter. Für meine tägliche U-Bahn-Fahrt brauche ich immer wieder neuen Lesestoff. Wenn ein Buch ausgelesen ist, mache ich mich auf die Suche nach einem guten Nachfolger. Dabei kommen auch manchmal Bücher zur Geltung, die schon lange in meinem Bücherregal liegen und auf ihren Auftritt warten (kennt ihr das?). Mein aktuelles Buch habe ich aber ganz neu gekauft. Obwohl ich es noch nicht fertig gelesen habe, möchte ich es hier schon vorstellen, weil ich von der Sprache und der Atmosphäre so fasziniert bin. Worum geht es: New York in den 30ern. Aber nicht nur, es geht um Freundschaft und um Liebe und um eine ganz besondere Zeit. Und ich mag es, wie man mit der Protagonistin düstere Hinterhofkneipen besucht, einen Martini trinkt und das Klappern der Schreibmaschine hört. Und Männer trifft, die gravierte Feuerzeuge haben und Kaschmirmäntel tragen. Man ist sofort drin in diesem Buch und in dieser aufregenden Stadt und obwohl New York schon so oft beschrieben wurde, ist es schön, in diese Welt abzutauchen.

Eine Frage der Höflichkeit

Amor Towles
Eine Frage der Höflichkeit
List Verlag, 9,99 Euro

Liebling der Woche: Sommersonne

Hab Sonne im Herzen, ob’s stürmt oder schneit… Wenn dieser Juli ein Poesiealbum hätte, wäre das der Spruch der Wahl!
Gegen die Wolkendecke hilft nur eine ordentliche Portion Gelb und viel Licht. Am Besten die Kombination aus beidem. In diesem Sinne: Let it shine!

Snowpuppe - Chestnut Paper Lamp Autumn Yellow auf DaWanda

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Entdeckt auf DaWanda

Von: Studio-Snowpuppe

Snowpuppe – Chestnut Paper Lamp Autumn Yellow

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Liebling der Woche: Marmeladen-Etiketten

Erdbeeren, Rhabarber, Himbeeren, Heidelbeeren … wer wie ich gerne Marmelade kocht, wird jetzt bei jedem Besuch am Obststand im Geiste die leeren Marmeladengläser durchzählen und sich die schönsten Kombinationen ausdenken (und nebenbei, ist Rhabarber nicht ein lustiges Wort?!).

Ist die Arbeit vollbracht und die Gläser gefüllt, kann man zum schönen Teil übergehen: Etiketten machen. Hach. Das mag ich sehr. Egal, ob basteln oder ausdrucken. Aber nur einfaches beschriften geht bei mir irgendwie schwierig – auch wenn es natürlich schneller gehen würde.

Im Netz gibt es mittlerweile ja viele Vorlagen, die man ausdrucken kann. Mein Favorit seit ein paar Jahren sind diese Etiketten, die habe ich in gefühlten Stapeln im Ordner. Diese hier mag ich auch sehr gerne. Und Fee hat mich auf den Jam Labelizer (oder wie wir ihn nennen: Jambelizer) gebracht: Der ist gut und einfach und schön. Zum Ausprobieren bitte hier entlang.

Und hier ist mein Ergebnis:

Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht Frau Kuchen.

P.S.: Diese Marmelade klingt so schräg, die muss ich glaube ich mal testen …